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Voreinschnitt Nord |
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Mit Ende der vorbereitenden Arbeiten (Kanalverlegung, Straßen-Verlegungsarbeiten) begann am künftigen Nordportal die Baustelleneinrichtung: |
VORHER 5. Juni 2002 |
NACHHER Nov. 2002 |
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Das Forstamt räumte das vorgesehene Gelände unmittelbar nach der Umlegung der B33 ab. Hierzu waren mehrere Forstzüge im Einsatz, das Holz wurde noch vor Ort verwertet und zum Abtransport vorbereitet.
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Die Verkehrsführung der B33 wurde noch vor diesen Rodungsarbeiten auf den fertig gestellten "Anschlussast" Hornberg-Nord umgelegt. Somit entstand die Fläche, die für die Bauphase als Baustelleneinrichtung diente. Zudem konnten nun die Arbeiten am eigentlichen Voreinschnitt Nord beginnen - die Bauzufahrt wurde hergestellt. |
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Auf der Aufnahme links ist zu erkennen, dass zunächst der Untergrund eingeebnet und anschließend versiegelt wurde. Das Baubüro war zu dieser Zeit im ehemaligen Haus Hass (links am Bildrand) untergebracht. Aufnahme vom 31.12.2001 |
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Nachdem die Vorbereitenden Geländearbeiten soweit abgeschlossen waren, begann am 20. Januar 2002 der Aufbau des künftigen Baubüros - die Containersiedlung für die Bauüberwachung und die Bauoberleitung entsteht: |
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Parallel zum Aufbau des Containerbüros wurde der Anschnitt des Geländes
bewerkstelligt:
Bagger begannen damit, das Gelände Schicht für Schicht horizontal abzutragen. Bei dieser Aufnahme vom 23.01.2002 erkennt man bereits die Rampe. |
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Auf diesen Moment hatten viele gewartet: Am 29. Januar musste erstmals dem anstehenden Fels mit Sprengstoff zu Leibe gerückt werden: Nachdem der umliegende Fels mit Spritzbeton gesichert war, wurde die erste Sprengung gezündet. |
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Das freigelegte Felsgestein wird aufwändig mit
Felsankern gesichert. Mit einer Bohrlafette, die an einem Bagger befestigt ist, werden die hierfür benötigten Löcher gebohrt. |
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In welch´ rasantem Tempo die Erdarbeiten vorangingen, mag die nebenstehende Abbildung vom 14. Februar verdeutlichen: Zeitweise waren bis zu fünf Bagger gleichzeitig an der Arbeit! |
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Hier nun der Blick vom oberen Ende des Voreinschnittes in Blickrichtung Gutach. Rechts ist die Schlosserei im Rohbau zu erkennen. Dahinter sieht man den Unterbau der künftigen Schutterbox (Tageslager), der gerade mit einer Folie versiegelt wird. |
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Mit Hochdruck wird Ende Februar an der Fertigstellung des Voreinschnitts Nord gearbeitet. Im Bildhintergrund erkennt man bereits deutlich den mit Spritzbeton und Ankern gesicherten Bereich. Bei genauer Betrachtung lässt sich bereits der Portalkranz (etwa in Bildmitte, linke Bildhälfte) erahnen. |
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| Zwischen der neuen Straßenführung im Zuge der provisorischen Verlegung der B33 und der Gutach (im Bildhintergrund) wurde das Gelände für die Zwischendeponie vorbereitet: | |
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Hier wurde dann das bei der Herstellung des Voreinschnitts Nord gebrochene und mittels
Mobilbrecher zerkleinerte Material zwischengelagert.
Nach Fertigstellung der Tunnelröhre wird dieses Material benutzt, um den Teil des Tunnels, der am Nordportal in offener Bauweise gebaut wurde, wieder zu verfüllen. |
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Die Zwischendeponie im Sommer 2003:
Zwischenzeitlich als Parkplatz und Abstellfläche genutzt, wartet das Material auf seinen Wiedereinbau. |
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Nachdem die Bürocontainer eingerichtet waren, konnte das Baubüro
umsiedeln:
Anschließend wurde das "Haus Haas", das bis dahin als Baubüro der Bauüberwachung BUNG gedient hatte, abgerissen: |
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Mit dem Tunnelanschlag
am 26. März 2002 (symbolische erste Sprengung) für das Schlüsselbauwerk wurde
schließlich der wesentlichste Bestandteil der Ortsumgehung, der rund 1900 Meter
lange Tunnel durch Hornberg, in Angriff genommen.
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